Neue Ideen sprechen sich rum, gute Projekte setzen sich durch. Innovatives, digitales Bildungsmaterial entsteht. Und noch besser: Am Ende profitieren Lernende und Lehrende gemeinsam. Aber wie funktioniert’s? Über Stammtische? Oder Feedbackrunden und Online-Foren? Die Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis sucht Unterstützer_innen bei der Umfrage zum Thema “Innovationen in der Schule”. Die Werkstatt erfragt im Fragebogen vorhandene Formen (digitalen) Austauschs und (digitaler) Zusammenarbeit.

**Die Ergebnisse des Fragebogens fließen ein in eine Expertise für die bpb. Wir hoffen daher auf eine zahlreiche Unterstützung – herzlichen Dank!**

Der konstruktive Austausch über die eigene Arbeit birgt nachgewiesenes Potenzial für mehr Vielfalt und Qualität. Werkstatt.bpb.de fragt daher: Was bedeutet Qualität im Kontext Schule? Welche Formen des Wissensaustauschs gibt es? Welche Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt werden? Wie sieht die Motivation (Anreize/Incentives) aus, damit ein konstruktiver Austausch und Raum für Ideen zustande kommen können? Wie ist Wissen auffindbar, wie wird es von den diversen Bildungsakteur_innen aufbereitet, gebündelt, verschlagwortet, wieder gefunden? Und wie können insbesondere die Schüler_innen von den Innovationen am Ende profitieren?

Ausführliche Informationen über das Thema gibt es im aktuellen Werkstatt-Artikel: Aus der Werkstatt: Gemeinsam profitieren. Scheitern erlaubt.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Interessierte sich die Zeit nehmen und unseren Fragebogen bis 11. JULI 2014 ausfüllen möchten. Die Ergebnisse werden vertraulich behandelt und münden in eine Expertise für die Bundeszentrale für politische Bildung. Zum Fragebogen: http://werkstatt.bpb.de/innovationen-in-der-schule-der-fragebogen/ 

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