Ihre Eltern brachten eine Mauer zum Einstürzen, ein Land zum Verschwinden: Die Kinder der “Revolutionäre” von 1989 haben eine bewegte Familiengeschichte. Doch was bleibt davon – heute – 25 Jahre später? Eine dokumentarische Reise durch ein Land, das ein anderes geworden ist. Ein Porträt von fünf Familien in Zeiten des Umbruchs.

Das Projekt “die Revolution und ihre Kinder” ist eine Longform Story. In Video-Interviews, Bildern und Text wird die Geschichte der Revolutionäre von damals und ihrer heute erwachsenen Kinder erzählt. Wie hat es die Kinder geprägt in einer Familie mit einer solchen Geschichte aufzuwachsen? Und gibt es heutzutage überhaupt noch etwas gegen das man sich als Kind auflehnen kann?

Über das Projekt:
“Die Revolution und ihre Kinder – Ostdeutschland eine Generation später“ ist eine multimediale Longform-Story. Die Geschichte wird, geteilt in vier Kapitel in verschiedenen Formen dargestellt: Video-Interviews mit den Familien, Bilder und eine umfassende Reportage ergeben zusammen eine neue Form der Erzählung.

Die Premiere wird dieses besondere Format am 08.12.14 in Berlin feiern.
Programm: Vorstellung, Lesung von Marion Barsch und Martin Jankowski, Diskussion, Wein.
Veranstaltungsort: Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Datum & Uhrzeit: 08. Dezember 2014, 19:00 Uhr
mehr Informationen
Gefördert wurde das Projekt von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

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