How do we get to Alex? AN Berlin, CC-BY-ND: http://bit.ly/2tplHkC

Wir laden ja des öfteren zu Workshops und Events in die Hauptstadt. Dabei stammen unsere Gäste natürlich nicht nur aus Berlin sondern auch aus Wuppertal, Buxtehude und sogar Bayern.
Damit die Schüler_innen, Lehrkräfte und sonstige Besucher nicht zu denen gehören, die bereits morgens in Scharen den Arbeitsweg auf der Bernauer blockieren oder  sich verzweifelt an den nächsten Laternenpfahl klammern, hat unsere Schülerpraktikantin Lareen 10 Survival Tipps für Berlin geschrieben. Merci Lareen!

1. Berlin hat fünf verschiedene öffentliche Verkehrsmittel. Über 3000 Haltestellen werden von den Öffis angesteuert. Es kann also schnell mal  passieren, dass du den Überblick verlierst. Aber zum Glück liebt uns ja die BVG. Deshalb: Fix im App-Store die kostenlose BVG-App runter laden, Start und Ziel eingeben und sich die passende Verbindung anzeigen lassen.

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2. S- und U-Bahnen warten prinzipiell nicht mit dem Schließen der Türen. Wenn das Klingelzeichen ertönt, schließen die Türen. Egal wer oder was dann noch mit drin hängt.

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3. Also so schnell wie es geht rein in die Bahn? Am besten noch bevor alle ausgestiegen sind, gelle?! Ähm ja, damit machst du dich ungefähr genauso beliebt wie ein_e Schwabe/Schwäbin bei der Wohnunsbesichtigung in Neukölln. (Wirklich, reicht euch der Prenzlberg nicht mehr?). Also, brav warten bis alle ausgestiegen sind.

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4. Klar, Döner und Currywurst essen gehört bei einem Besuch in Berlin einfach dazu. Aber wenn du schon 45 Minuten bei Mustafa in der Schlange angestanden hast, dann genieße deinen Döner doch auch in Ruhe. Und nicht in der Bahn.

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5. Wenn wir alle mal ehrlich sind, ist Berlin ja schon die ziemlich beste Stadt der Welt. An manchen Orten gibt es sogar freies W-Lan. Hört, hört. Zum Beispiel in der Nähe von Kirchen (godspot) oder U-Bahnhöfen (BVG Wi-Fi).

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6. Noch mal zurück zur Bahn. Wenn dich das Angebot der Tickets und  Vebindungen überfordert, dann merke: Fast immer wird ein AB-Ticket dich sicher ans Ziel bringen. Und wenn du dennoch unsicher bist, dann nicht lange selbst versuchen und eine längere schlänge als bei o. g. Mustafa riskieren, sondern einfach mal nach Hilfe fragen. Hilft. Meistens. Die Berliner_innen sind eigentlich doch ganz nett.

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7. Die Rolltreppe – eine große Herausforderung für alle Nicht-Berliner_innen (eigentlich auch für die Berliner_innen, wenn wir mal ehrlich sind). Hier noch einmal die wichtigste Grundregel für alle: rechts stehen, links  gehen.

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8. Berliner sind Lärm und Menschenmassen gewohnt, könnte man meinen. Tatsächlich reagieren sie vor allem im Berufsverkehr eher empfindlich auf Geräusche und Berührungen. Wenn ihr den gestressten Berliner_innen also schon als große Gruppe die Plätze in Bus und Bahn wegnehmt, dann achtet doch bitte wenigstens darauf, dass ihr nicht rumbrüllt oder laut Musik hört.

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9. „Och, ist das schön frei hier“, denkt man sich vielleicht als Berlin-Touri auf den (gerade) nicht befahrenen Fahrradwegen (meist rot oder dunkelgrau gepflastert). Spätestens wenn ihr hektisches Fahrrad-Klingeln oder Flüche wie „Dit is’ ’n Fahrradweg, du Knallkopp!“ hört, solltet ihr definitiv mit einem Hechtsprung zurück auf den Fußweg flüchten.

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10. In Berlin gibt es eine Menge toller Orte, um Instagram-würdige Bilder zu schießen. Überfüllte Fußgängerwege und Straßen gehören da allerdings nicht dazu. Hier reagiert der/die Berliner_in mit wilden Hupkonzerten oder bösen Blicken statt mit Likes, Herzchen und Smileys.

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Last but not least sei gesagt: Enjoy it!

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